Das krumme Ding aus dem Regenwald

Ein engagiertes und kritisches Buch der beiden Umweltjournalisten Martin Wendler und Thorsten Klapp, die damit auf die Konsequenzen des rücksichtslosen Bananenanbaus aufmerksam machen. Allen voran die US-amerikanischen Konzerne und wie diese rücksichtslos vorgehen und Umwelt und Menschen ausbeuten. Ein interessanter Einblick in eine Welt an die wir nicht denken, wenn wir in ein Produkt beissen, dass uns als vollkommen selbstverständlich erscheint. Nämlich in die Banane.

Insektizide in Bananen

Zur Insektenbekämpfung auf den Plantagen wird hauptsächlich der Wirkstoff Chlorpyrifos eingesetzt. Plastiksäcke werden mit dem Gift imprägniert und dann über die Fruchtstände gestülpt, um die Früchte makellos zu halten. Das Gift diffundiert jedoch auch in die Luft und in das Regenwasser und ist in den Bananen nachweisbar. Chlorpyrifos ist für Vögel giftig und für Fische extrem giftig. Auf Menschen wirkt es als mittleres bis starkes Nervengift.

Quelle: Global 2000

Warum sind die Bananen so billig?

Wer sich einmal dafür interessieren sollte warum die Bananen so billig sind bzw. wie fairer Handel in der Schweiz stattfindet, der findet bei Terrafair umfangreiche Informationen. Vom Beginn der Organisation über die durchgeführten und laufenden Projekte bis hin zu Jobangeboten. Alles rund ums Thema Banane mit zahlreichen Hintergrundinformationen über die man sonst nichts weiss bzw. erfährt. Horizonterweiterung der “fruchtigen” Art.

Nicht nur Bananen sind krumm

Die einzige Möglichkeit mit krummen Dingern Karriere zu machen die einen nicht unverzüglich hinter Gitter bringen, ist der Handel mit Bananen. Wobei hier mehr krumme Dinger gedreht werden bis die gelbe Gurke im Obstregal liegt, als man sich vorstellen kann.

Immer der Banane nach

Oh, wie schön ist Panama. Was passieren kann wenn ein Bär eine Bananenkiste aus Panama findet und sich mit seinem Freund dem Tiger auf den Weg dorthin macht, schildert dieser Film von Warner Bros. Immer das Ziel vor Augen und von Bananen träumend, begeben sich die beiden auf eine spannende Wanderschaft bei der sie viele Abenteuer erleben. Einfach putzig.

Banane mit Turbo

Wer grüne Bananen gekauft hat und sie doch schon essen möchte bevor sie richtig reif sind, der kann mit einem Trick etwas nachhelfen. Dazu wickle man die Banane mit einem Apfel oder einer Tomate in Zeitungspapier und lasse die beiden darin 24 Stunden liegen. Am nächsten Tag hat man eine herrlich gelbe, reife und süss schmeckende Banane. Warum? Weil Äpfel und Tomaten bei der Lagerung Ethylen abgeben und das genau der Stoff ist, den Bananen zum Reifen brauchen. Nicht anders werden die grün geernteten Bananen, nachdem sie bei uns angekommen sind bearbeitet, um sie schön gelb für den Verkauf zu machen.

Trierer Banane in Action

Die Trierer Rockband ernährt sich zwar nicht ausschliesslich von Bananen, jedoch sollen sie auch ab und an welche zu sich nehmen. Sei es zur Stärkung nach einem Gig oder einfach nur um sich wenigstens einmal am Tag gesund zu ernähren. Was die Kultband aus Trier noch so alles drauf und zu bieten hat, gibt es auf ihrem Blog zu sehen und zu lesen. Alles Banane ODER wann ist das nächste Konzert?